Der Rundbrief Nr. 117 ist da!

Aktuelle Meldung vom: 18.12.2017

Zusammenfassung Rundbrief ibg, Nr. 117 (November 2017)

Soeben ist die neue Nummer des Bonhoeffer Rundbriefs an die Mitglieder der ibg versandt worden; ausgewählte Beiträge werden unten veröffentlicht.

Das thematische Zentrum des Heftes bildet die Dokumentation der diesjährigen Jahrestagung, die im September der Frage „Vom Letzten im Vorletzten. Zentrale Themen Reformatorischer Theologie bei Dietrich Bonhoeffer“ nachgegangen ist. Christian Löhr und Gunter Prüller-Jagenteufel berichten zunächst ausführlich über die Tagung selbst und das Forschungsforum, in dem aktuelle Forschungsprojekte vorgestellt wurden.

Abgedruckt sind ebenso zwei der Hauptvorträge: Wilfried Härle sprach zum Thema „Wie billig ist gratis? Über den Preis der Gnade bei Dietrich Bonhoeffer“; Ferdinand Schlingensiepen sprach über die Frage „Gibt es ‚Letztes und Vorletztes‘ in Luthers Leben?“ Abgedruckt ist weiterhin ein Bericht aus der Erinnerungs- und Begegnungsstätte Bonhoeffer-Haus Berlin (http://www.bonhoeffer-haus-berlin.de/) von Gottfried Brezger. Die Dokumentation der Jahrestagung 2017 wird in den nächsten Heften vervollständigt.

Günter Ebbrecht berichtet über den 20. Dietrich Bonhoeffertag in Friedrichsbrunn, der am 20. August 2017 stattfand. Luisa Seelbach informiert über das erste Treffen des Early Career German-American Bonhoeffer Research Network in New York im Juni 2017.

Gunter Prüller-Jagenteufel rezensiert die pastoraltheologische Dissertation von Peter Frühmorgen, der im Rahmen der Jahrestagung mit dem Bonhoeffer-Forschungspreis 2017 ausgezeichnet wurde. Unter dem Titel „Das Leben nicht-religiös interpretieren“ nimmt Frühmorgen darin eine empirisch-theologische Studie im Anschluss an Bonhoeffer vor.

Abgeschlossen wird der Rundbrief mit einer Würdigung: Ruth de Poutalès hat viele Jahre an den Jahrestagungen teilgenommen und nun angekündigt, altersbedingt wohl nicht mehr daran teilnehmen zu können. Marianne Weymann porträtiert Ruth de Pourtalès, die Bonhoeffer durch dessen Kontakt zu ihrer Großmutter Ruth von Kleist-Retzow noch persönlich kannte.

DW

 

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