Friedrich Bonhoeffer

10. Juli 1938. Teestunde im Pfarrhaus Groß-Schlönwitz (v. l. H. Fleischhack, H. Bluhm, D. Bonhoeffer, E. Bethge, G. Lehne, H. Schröder, E. Engler)., 10. Juli 1938

Quelle:

Bildbiografie Dietrich Bonhoeffer. Bilder aus seinem Leben, herausgegeben von Eberhard Bethge, Renate Bethge und Christian Gremmels, © Gütersloher Verlagshaus GmbH, Gütersloh 2005

Sein Großvater Friedrich Bonhoeffer starb bereits im Jahr nach Dietrich Bonhoeffers Geburt, sodass dieser ihn nicht bewusst kennen lernen konnte. Trotzdem hatte Bonhoeffer von seinem Großvater etwas geerbt, wie die Sicherheit in der Pilzkenntnis und er erlebte den Wald wie sein Großvater Friedrich Bonhoeffer vor allem durch Gerüche.

Quelle:

Bethge, Eberhard: Dietrich Bonhoeffer. Theologe – Christ – Zeitgenosse. Eine Biographie. Gütersloh9 2005.

BONHOEFFER, FRIEDRICH ERNST PHILIPP TOBIAS (1828-1907): wurde am 16.07.1828 in Oberstetten geboren; verheiratet mit Julie Bonhoeffer; Vater von Karl Bonhoeffer; als höherer juristischer Beamter des württembergischen Staates war er an Gerichten mehrerer schwäbischer Kleinstädte tätig, u. a. Landgerichtspräsident in Ulm; starb am 11.01.1907 in Tübingen.

Vita aus:

Dietrich Bonhoeffer. Bilder seines Lebens. Hrsg. v. Bethge, Renate und Gremmels, Christian. Gütersloh 2005.

Leben und Werk

Bonhoeffer heute

Forschung

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