Dietrich Bonhoeffer: Illegale Theologenausbildung: Sammelvikariate 1937-1940

Dietrich Bonhoeffer:

Illegale Theologenausbildung: Sammelvikariate 1937-1940

Werkausgabe, Band 15

Herausgegeben von Dirk Schulz

Dietrich Bonhoeffer Werkausgabe: Illegale Theologenausbildung: Sammelvikariate 1937-1940

Gebunden mit Schutzumschlag, 775 Seiten, 13,0 x 20,5 cm, 1. Auflage 1998
ISBN: 978-3-579-01885-0

lm September 1937 schließt die Gestapo das Predigerseminar Finkenwalde. Doch die Arbeit ging in neuer Form weiter. Dieser Band enthält schriftliche Zeugnisse Bonhoeffers jener Zeit, sowie wichtige Briefe seiner Seminaristen und seines Freundes Eberhard Bethge

I

Am Anfang standen Gesetzesbruch und Verbot. Und die Verantwortlichen wußten es. So schreibt Dietrich Bonhoeffer unmittelbar vor der Wiederaufnahme der unterbrochenen illegalen Theologenausbildung für die Bekennende Kirche in einem Brief an seinen ältesten Bruder Karl-Friedrich:

Es tut mir immer leid, wenn Mama so beunruhigt ist und andre noch in diese Unruhe mit hineinzieht. Es liegt aber tatsächlich garkein Grund dafür vor. Daß es mir durch den Erlaß von Himmler einmal ebenso gehen kann wie es bereits Hunderten ergangen ist, darf uns wirklich nicht mehr beunruhigen. Die Sache der Kirche können wir nicht durchhalten ohne Opfer. Ihr habt ja im Krieg wesentlich mehr eingesetzt. Warum sollten wir es für die Kirche nicht auch tun? Und warum will man uns davon abbringen? Es reißt sich bestimmt keiner von uns ums Gefängnis. Aber wenn es kommt, dann ist es doch - hoffentlich jedenfalls - eine Freude, weil die Sache sich lohnt.

Aus der Sicht der offiziellen, staatlich kontrollierten Kirchenbehörden der Deutschen Evangelischen Kirche und ihres deutsch-christlichen Reichsbischofs Ludwig Müller war der eigenständige organisatorische Aufbau der Bekennenden Kirche - mit ihrem auf der Berlin-Dahlemer Bekenntnissynode im Oktober 1934 proklamierten Notrecht - ein Unding und ein Verstoß gegen die geltenden Kirchengesetze. Schließlich hatte Müller und seinen Gefolgsleuten bereits jegliches Verständnis gefehlt für den Anlaß und die Zielsetzung der ersten Bekenntnissynode der Deutschen Evangelischen Kirche in Wuppertal Barmen, auf der am 31. Mai 1934 die Barmer Theologische Erklärung als die Magna Charta der Bekennenden Kirche verabschiedet worden war. Für die leitenden Männer der Reichskirche war eine Bekennende Kirche folglich von ihren Anfängen an ein illegales Unternehmen oppositioneller Kräfte, die es zu bekämpfen galt. Auch die von Dietrich Bonhoeffer im April 1935 im vorpommerschen Zingst begonnene und im Juni 1935 in Finkenwalde bei Stettin fortgeführte Ausbildung von jungen Theologen für die Bekennende Kirche der altpreußischen Union stand unter dem Verdikt der Illegalität.

Mit der 5. Durchführungsverordnung des Gesetzes zur Sicherung der Deutschen Evangelischen Kirche vom 2. Dezember 1935 war eine neue Stufe der Illegalität erreicht. Der nationalsozialistische Reichskirchenminister Hanns Kerrl erklärte nun alle kirchenregimentlichen und kirchenbehördlichen Befugnisse durch kirchliche Vereinigungen oder Gruppen für unzulässig. Der Minister verbot insbesondere von einer solchen Vereinigung oder Gruppe vorgenommene Stellenbesetzungen, Abkündigungen, Umlage- und Kollektenerhebungen und untersagte ausdrücklich jede Prüfung und Ordination von jungen Theologen und Theologinnen. Das Predigerseminar Finkenwalde arbeitete fortan unter einer von der Kirche und vom Staat erklärten Illegalität, so daß Bonhoeffer und die Kandidaten mit einem behördlichen und polizeilichen Eingriff in ihre Arbeit jederzeit rechnen mußten.

Dieser staatliche Zugriff erfolgte dann am 28. September 1937 durch die Geheime Staatspolizei. Unter Berufung auf den Himmler-Erlaß vom 29. August 1937 versiegelten die Beamten der Gestapo das Finkenwalder Haus. Der Reichsführer-SS und Chef der Deutschen Polizei Heinrich Himmler hatte verfügt:

Auf Grund des § 1 der Verordnung des Reichspräsidenten zum Schutze von Volk und Staat vom 28. Februar 1933 werden die von den Organen der sogenannten Bekennenden Kirche errichteten Ersatzhochschulen, Arbeitsgemeinschaften und die Lehr-, Studenten- und Prüfungsämter aufgelöst und sämtliche von ihnen veranstalteten theologischen Kurse und Freizeiten verboten.

Am 30. November 1937 meldete Reinhard Heydrich als Chef des Geheimen Staatspolizeiamtes in Berlin bei Kirchenminister Kerrl Vollzug:

In Verfolg des Erlasses des Reichsführers-SS und Chefs der Deutschen Polizei vom 29. 8. 1937 […] wurde das unter der Leitung des Studiendirektors D. Bonhoeffer stehende Predigerseminar in Finkenwalde geschlossen. Maßgebend für meine Entscheidung war, daß das Lehrpersonal des Seminars ausschließlich der Bekenntnisfront angehörte und der Zweck dieser Unterrichtsstätte eindeutig darin lag, die Vikare im Sinne der Bekenntnisfront auszubilden und ihnen das Rüstzeug für die Ablegung der 2. theologischen Prüfung vor den Prüfungsämtern der Bekenntnisfront zu verschaffen.

Unter ausdrücklicher Mißachtung dieses von höchster Stelle verfügten Verbots führten Dietrich Bonhoeffer und die Verantwortlichen im Bruderrat der Bekennenden Kirche der altpreußischen Union (insbesondere Wilhelm Niesel) die illegale Theologenausbildung ab Anfang Dezember 1937 in den hinterpommerschen Kirchenkreisen Schlawe und Köslin weiter.

Angesichts der verschärften Maßnahmen des nationalsozialistischen Regimes gegen die Bekennende Kirche und ihre Einrichtungen war es allerdings unmöglich, die Ausbildung in der offenen Form eines Predigerseminars fortzusetzen. Aus Gründen der Tarnung griff man auf die Form der Sammelvikariate zurück, die sich auf die Beobachtung gründete, daß Lehrvikare bei Pastoren, die ein legales Pfarramt innehatten und von ihrem Gemeinde-Kirchenrat (Kirchenvorstand) entsprechend unterstützt wurden, bisher nirgends von den offiziellen Kirchenbehörden beanstandet worden waren, auch wenn diese Pastoren als entschiedene Anhänger der Bekennenden Kirche bekannt waren.

Formal mußten dazu die Kandidaten der Sammelvikariate - die bereits zuvor ihr Erstes Theologisches Examen in den entsprechenden Prüfungskommissionen der Bekennenden Kirche abgelegt und anschließend ein 1 1/2 jähriges Gemeindevikariat in einer oder auch in mehreren Bekenntnisgemeinden absolviert hatten - als Lehrvikare bei Pastoren in dicht beieinanderliegenden Kirchenkreisen eingewiesen werden, an ihrem Kirchort polizeilich gemeldet sein und auch gelegentlich die eine oder andere pfarrdienstliche Tätigkeit in der jeweiligen Gemeinde übernehmen. De facto aber konnte auf diese Weise diese zweite Phase der illegalen Ausbildung in intensiver Form weitergehen, zumal es gelang, die dreizehn bis sechzehn Kandidaten pro Kurs verteilt auf zwei Gruppen sogar an jeweils einem Ort zusammenleben und arbeiten zu lassen. In dieser neuen Konstruktion konnten den fünf Finkenwalder Kursen nochmals fünf Kurse in den beiden Sammelvikariaten folgen, so daß bis zum Ende der illegalen Theologenausbildung im März 1940 weitere 67 junge Theologen für die Bekennende Kirche ausgebildet wurden.

Die Superintendenten Friedrich Onnasch in Köslin und Eduard Block in Schlawe leisteten die entscheidende Hilfe. Sie beide, kompromißlose Verfechter einer entschiedenen Bekennenden Kirche nach den Beschlüssen der Barmer und Dahlerner Bekenntnissynoden, übernahmen die Verantwortung gegenüber dem Staat und dem landeskirchlichen Konsistorium in Stettin, indem sie die Vikare in Gemeinden ihrer Kirchenkreise einwiesen und, falls nötig, unbequeme Nachfragen seitens staatlicher oder kirchlicher Stellen ablenkten.

Friedrich Onnasch war Pastor an der Kirchengemeinde Sankt Marien in der Bezirkshauptstadt Köslin und Superintendent des Kirchenkreises. Er galt vielen als die Seele der pommerschen Bekennenden Kirche und war seit 1934 vielfältigen Anfeindungen und Repressionen von seiten der örtlichen Stellen der NSDAP und der Geheimen Staatspolizei ausgesetzt, bis hin zu einem im Sommer 1940 erteilten Reichsredeverbot und der Ausweisung aus Köslin im Frühjahr 1941. Der Dietrich Bonhoeffer seit Beginn der Ausbildungsarbeit in Finkenwalde bekannte Onnasch und seine Frau Maria nahmen die sieben bis acht Kandidaten des Kösliner Sammelvikariats in ihr geräumiges Pfarrhaus in der Elisenstraße 3 auf. Ihr ältester Sohn Friedrich (genannt: Fritz), vormals selbst Seminarist in Finkenwalde und Mitglied des dortigen Bruderhauses, war der Studieninspektor. Bonhoeffer unterrichtete hier in der ersten Wochenhälfte. In aller gebotenen Vorsicht konnten die Kandidaten sich an dem regen Gemeindeleben in den Bekenntnisgemeinden Köslins beteiligen, bis dann bedingt durch die massiven Einberufungen zur Wehrmacht die Arbeit dieser Gruppe nach vier Kursen bereits im Herbst 1939 beendet werden mußte.

Bei Superintendent Eduard Block in Schlawe erhielt Dietrich Bonhoeffer pro forma eine HilfspredigersteIle. Sein Pfarrhaus in der Koppelstraße 9 gab Bonhoeffer bei der polizeilichen Meldung als Wohnort an, war aber bei Block und seiner Frau Frieda nur gelegentlich zu Gast. Block wußte trotz der deutsch-christlichen Mehrheit in den Schlawer kirchlichen Körperschaften die noch erhalten gebliebenen Möglichkeiten selbständiger Kirchenkreisverwaltung zu nutzen und stand dem einzigen Kirchenkreis in Pommern vor, in dem die Mehrheit der Pastoren sich zur Bekennenden Kirche zählte. Er stellte als Wohn- und Arbeitsort für das Sammelvikariat das leerstehende Pfarrhaus in dem kleinen Dorf Groß-Schlönwitz zur Verfügung, gut 17 Kilometer östlich der Kreisstadt Schlawe gelegen. Dort stand Eberhard Bethge als Studieninspektor der Gruppe der Kandidaten vor, und der Studiendirektor Bonhoeffer unterrichtete hier in der Regel in der zweiten Wochenhälfte. Dazu kam er aus dem gut 60 Kilometer entfernten Köslin angefahren. Er blieb dann auch über das Wochenende.

Mit dabei war auch die Hauswirtschafterin Erna Struwe, die - wie bereits schon vorher im Finkenwalder Seminar - ihren Teil zum gemeinsamen Leben beitrug. Als der junge Pfarrstellenverwalter Erwin Schutz heiratete und das Pfarrhaus benötigte, zog die Gruppe im April 1939 um in den einige Kilometer südwestlich gelegenen Sigurdshof. Die Gutsbesitzer von Wendisch-Tychow, das Ehepaar Ewald und Margarethe von Kleist, ließen die Kandidaten in dem abgelegenen Vorwerk wohnen und versorgten die Gruppe bei sich stetig verschlechternder Versorgungslage ein um's andere Mal mit Lebensmitteln und Brennmaterial. Dieses einfache Haus in den hinterpommerschen Wäldern war der letzte Ort für Bonhoeffers theologisches Lehren und gemeinsames geistliches Leben. Am 18. März 1940 kam die Geheime Staatspolizei auch hierher und machte der illegalen Arbeit ein Ende.

II

Der vorliegende Band dokumentiert Dietrich Bonhoeffers Leben und Arbeiten in der Zeit der Sammelvikariate. Er umfaßt den Zeitraum von Ende November 1937 bis Mitte März 1940 und enthält nahezu alles, was an schriftlichen Zeugnissen von Bonhoeffers Hand erhalten geblieben ist. Zusätzlich wurden wichtige Stücke aus seiner Korrespondenz aufgenommen, wobei die Briefe von ehemaligen Finkenwalder Seminaristen an Bonhoeffer ebenso hervorzuheben sind wie die Briefe von Eberhard Bethge an ihn aus der Zeit von Bonhoeffers Reise in die USA im Sommer 1939. Sie zeigen auf ihre jeweils besondere Weise das Wechselspiel von Lehre und Leben, von Theologie und Freundschaft.

Der Versuch, die erhalten gebliebenen Nachschriften der von Bonhoeffer in den Sammelvikariaten gehaltenen Vorlesungen über Homiletik, Seelsorge und Katechetik in angemessener Form zu dokumentieren, erwies sich als nicht durchführbar. Diese Nachschriften der Kandidaten Heinz Bluhm und Hans Werner Jensen aus den Winterkursen 1937/38 bzw. 1938/39 sind zu fragmentarisch. Ein Vergleich ergibt, daß Bonhoeffer die bereits im Finkenwalder Seminarbetrieb vorgetragenen Vorlesungen wohl nahezu unverändert übernommen hat. So kann hier auf die ausführliche Dokumentation in DBW 14 verwiesen werden.

Insgesamt ist der Band in seinen drei Teilen jeweils chronologisch geordnet. Soweit das möglich war, ist bei allen Dokumenten auf das Original zurückgegriffen worden, wobei in der Regel zur Texterfassung eine Fotokopie benutzt wurde. Die teils umfangreichen Archivrecherchen, die von den einzelnen Bearbeiterinnen und Bearbeitern der voraufgegangenen Bände der Dietrich Bonhoeffer Werke angestellt wurden, waren hier eine große Hilfe. So können manche Dokumente, die in den Gesammelten Schriften nur auf der Basis von Abschriften oder gekürzt veröffentlicht wurden, nun korrigiert und vollständig abgedruckt werden. In einigen Fällen waren die Text-Originale in den einschlägigen Sammlungen und Archiven nicht auffindbar. Das gilt vor allem für manches Dokument aus dem Umkreis von Bonhoeffers Reise in die USA im Sommer 1939 - bis auf weiteres auch für sein Tagebuch der Amerikareise. Hier wurde jeweils die vermutlich dem Dokument am nächsten kommende Version zugrunde gelegt. In anderen aus der Korrespondenz zu erschließenden Fällen müssen die Stücke als verloren gelten.

Wie in den editorischen Richtlinien für die Ausgabe Dietrich Bonhoeffer Werke festgelegt, wurde auch in diesem Band Bonhoeffers Orthographie und Interpunktion in aller Regel beibehalten, lediglich offensichtliche Verschreibungen sind stillschweigend korrigiert, regelmäßige Schreibweisen wie z.B. sodaß oder bischen sind belassen. Eindeutige Abkürzungen wurden meist aufgelöst, etwa auch Namen aus dem Familienkreis, die Bonhoeffer in seinen Briefen oft abgekürzt hat. Auch die zuweilen ungewöhnliche Zeichensetzung in seinen Predigt-Manuskripten wurde - sofern es das Verständnis nicht beeinträchtigt - beibehalten. Dabei wird deutlich, daß seine Interpunktion hier eher eine rhetorische als eine syntaktische Gliederungshilfe darstellt. Von Bonhoeffer stammende Vorformen eines bestimmten Textabschnitts oder Streichungen werden in Auswahl in den Anmerkungen dokumentiert. Hervorhebungen in den Originaltexten werden durch Kursivdruck wiedergegeben. Zusätze des Herausgebers stehen in eckigen Klammern und sind im Text auf ein Mindestmaß reduziert. Den Predigten in Teil III werden die jeweiligen Predigttexte in kleinerer Schrifttype vorangestellt, und zwar in der Fassung der von Bonhoeffer benutzten Ausgabe der Lutherbibel der Württembergischen Bibelanstalt aus dem Jahre 1911 (Sigle LB). Ebenfalls in kleinerer Type erscheinen alle nicht von Bonhoeffer stammenden Texte und Dokumente.

Die jeweils erste Anmerkung in einem Text enthält zunächst Angaben zum Fundort des Dokuments und gegebenenfalls den Hinweis auf Abschriften oder Kopien im Bonhoeffer-Nachlaß (Sigle NL). Die Angabe vgl. NL … weist darauf hin, daß in NL eine Fotokopie des Dokuments liegt, während sich vgl. auch NL … auf eine von der Quelle abweichende Abschrift bezieht. Ferner finden sich hier Angaben über die Form des Dokuments, Hinweise auf bereits vorliegende Abdrucke, sowie notwendige Informationen über den historischen Hintergrund oder weiterführende Literatur. Angaben über Briefköpfe und Aktennotizen stehen - soweit sie zeitgeschichtlich oder biographisch aussagekräftig sind - hier und nicht im Textteil. Bei den Ortsangaben der Datumszeile im Text entfallen genauere postalische Hinweise. Unterschriften, die aus dem Dokument erschlossen wurden, aber - z.B. bei einem Durchschlag - in der zugrundegelegten Textfassung fehlen, stehen in eckigen Klammern. Bei Texten, die in den Gesammelten Schriften abgedruckt sind, wird in der Kopfzeile mit der Sigle GS, der entsprechenden Bandnummer und Seitenzahl auf diese frühere Ausgabe verwiesen.

Die Übersetzungen im Anhang wurden von Ilse Tödt erstellt.

Zum Glück ist dieser Band nicht das Werk eines einsamen Streiters. Die Freude und Erleichterung über seinen Abschluß verbinde ich daher mit dem Dank an die Vielen, die mir in den letzten Jahren auf vielfältige Weise geholfen haben.

Wolfgang Huber hat mich für die große Sache begeistert und mir als mein Chef während der gemeinsamen Zeit am Lehrstuhl für Systematische Theologie (Ethik) an der Universität Heidelberg großzügig die Freiräume gewährt, die ich für diese Arbeit brauchte. So manches Mal haben daher andere meinen Teil an den laufenden Geschäften übernommen, vor allem Jörg Fingerle und Thorsten Schmitt.

Ernst Feil hat den Band als zuständiger Gesamtherausgeber in allen Phasen seiner Entstehung mit großem Engagement begleitet. Er hat die mächtigen Papierstapel des Manuskripts mit bewundernswerter Akribie durchgearbeitet und dabei immer sehr hilfreiche Vorschläge zur Verbesserung und Ergänzung gemacht. Aus dem Kreis der Herausgeber-Kollegen danke ich besonders Jürgen Henkys, Ulrich Kabitz, Wolf Krötke, Hans-Richard Reuter, Ernst-Albert Scharffenorth, Reinhart Staats und Joachim von Soosten. Letzterer hat mit mir in der ersten Arbeitsphase manche Stunde zusammen über den Dokumenten gebeugt gesessen - einmal gar so lange, bis die Glühbirne des Lesegeräts für die Micro-Fiches durchbrannte.

Frau Ilse Tödt danke ich sehr für ihre unermüdliche Akribie bei der Entzifferung der mir an manchen Stellen Rätsel aufgebenden Handschrift Dietrich Bonhoeffers und seiner Briefpartner, für manchen werkimmanenten Hinweis und für ihre Künste bei der Übersetzung der fremdsprachlichen Stücke sowie bei der Erstellung der Register.

Zunächst Herbert Anzinger und dann Hans Pfeifer haben mit Umsicht und Geduld die redaktionellen Arbeiten übernommen und mir im Anschluß an die genaue Durchsicht des Textes ihre weiterführenden Bemerkungen mitgeteilt. Frau Anna Frese danke ich für ihre Sorgfalt und Mühe bei den Korrekturen. Ihr scharfer Blick für Unstimmigkeiten im Druck ist diesem wie schon manchem voraufgegangenen Band dieser Ausgabe sehr zugute gekommen.

So manches Mal, wenn es nicht weiterging, half ein Brief hinauf zum Feldherrnhügel, wie Eberhard Bethge seinen alten Ledersessel an seinem Schreibtisch gelegentlich ironisch-lächelnd apostrophierte. Ihm und Frau Renate Bethge danke ich für ihre große Hilfs- und Auskunftsbereitschaft in allen großen und kleinen Dingen, nicht zuletzt hinsichtlich mancher Interna aus dem Familien- und Freundeskreis. Wer, wenn nicht sie beide, weiß denn schon alles über Verwandtschaftsbeziehungen, in der Familie gebräuchliche Vor- und sonstige Namen, Geburtsdaten und vieles andere mehr. Der bei der gemeinsamen Arbeit gewachsenen Beziehung zu Otto Dudzus verdanke ich mehr, als ich hierzu sagen vermag. Sie ist mir ein Lehrstück geworden in Sachen Theologie und Freundschaft zwischen den Generationen.

Und schließlich danke ich meiner Frau, Peggy Kersten, und unserer kleinen Tochter Nora von ganzem Herzen für die Lebens- und Arbeitsgemeinschaft im buntfarbigen Geflecht von Bonhoeffer-Dingen, kirchlicher Ausbildung und Familie.

Dirk Schulz
Kloster Loccum im Frühjahr 1997

 

 

Teil I: Briefe und Dokumente, Tagebuch

11

Teil I: Briefe und Dokumente, Tagebuch

11

1. Das Geheime Staatspolizeiamt Berlin an Reichsminister Hanns Kerrl. Berlin, 30.11.1937

13

2. An die Finkenwalder Brüder. Groß-Schlönwitz, 20.12.1937

14

3. An Paula Bonhoeffer. Stülp, 21.12.1937

20

4. Eintragung in "Nachfolge" für Martin Niemöller. Groß-Schlönwitz, Advent 1937

21

5. An Paula Bonhoeffer. Köslin - Groß-Schlönwitz, 30.12.1937

22

6. An Franz Hildebrandt. Groß-Schlönwitz, 3.1.1938

22

7. An die jungen Brüder in Pommern. Groß-Schlönwitz, Ende Januar 1938

23

8. An die Eltern. Köslin, 27.1.1938

32

9. An die Eltern. Köslin, 10.2.1938

33

10. Eingabe an die Geheime Staatspolizei. Schlawe, Ende Februar 1938

33

11. An die Finkenwalder Brüder, Groß-Schlönwitz, 14.3.1938

35

12. An Else Niemöller. Friedrichsbrunn, 18.4.1938

38

13. An Spes von Bismarck. Groß-Schlönwitz, 5.6.1938

39

14. An Martin Strege. Schlawe, 9.6.1938

39

15. An Paula Bonhoeffer, Zingst, 21.6.1938

40

16. Die Finkenwalder Brüder an Gerritdina Stükmann. Zingst, 23.6.1938

40

17. An die Eltern. Stülp, 29.6.1938

41

18. An Martin Strege. Schlawe, 4.7.1938

41

19. An Friedrich-Ernst Schröter. Groß-Schlönwitz, 10.7.1938

42

20. An Martin Strege

44

20.1. Brief. Groß-Schlönwitz, 14.7.1938

44

20.2. Telegramm. Groß-Schlönwitz, 18.7.1938

44

21. An die Finkenwalder Brüder. Groß-Schlönwitz, 18.7.1938

44

21.1. Rundbrief Bonhoeffers

44

21.2. Bericht eines Teilnehmers über die Zingst-Freizeit vom 20. bis 25.6.1938

46

22. An den Bruderrat der Altpreußischen Union. Ohne Ort, 11.8.1938

50

23. An die Mitglieder im Theologischen Ausschuß der Bekennenden Kirche in Pommern. Schlawe, 18.8.1938

57

24. An die Finkenwalder Brüder. Groß-Schlönwitz, 23.8.1938

58

24.1. Rundbrief Bonhoeffers

58

24.2. Anlage: Zitate von August Friedrich Christian Vilmar zum Eid

61

25. Von Sabine Leibholz. Berlin, 26.8.1938

62

26. An Karl Koch und Friedrich Müller. Göttingen, 10.9.1938

64

27. An Wilhelm Niesel. Göttingen, 10.9.1938

67

28. Ruth von Kleist-Retzow an Eberhard Bethge. Stettin, 14.9.1938

68

29. An Erwin Sutz. Göttingen, 18.9.1938

71

30. Albrecht Schönherr an einige Finkenwalder Brüder. Brüssow, 7.10.1938

73

31. An Martin Fischer. Göttingen, 12.10.1938

74

32. Von Ulrich Nithack. Berlin-Friedenau, 30.10.1938

74

33. Von Sabine und Gerhard Leibholz. London, 8.11.1938

76

34. An Sabine und Gerhard Leibholz. Groß-Schlönwitz, 10.11.1938

77

35. Albrecht Schönherr a n die Teilnehmer der Theologischen Sozietät in Pommern. Brüssow, 14.11.1938

79

36. An die Finkenwalder Brüder. Groß-Schlönwitz, 20.11.1938

81

37. An Sabine und Gerhard Leibholz. Ohne Ort, 5.12.1938

85

38. Von Franz Ernst Pfisterer. Neunkirchen, 6.12.1938

87

39. An Werner Koch

89

39.1. Telegramm. Köslin, 9.12.1938

89

39.2. Brief. Köslin, 9.12.1938

89

40. An Paul Lehmann. Groß-Schlönwitz, 14.12.1938

90

41. An Walter Moberly. Groß-Schlönwitz, 14.12.1938

92

42. An Martin Boeckheler. Ohne Ort, Mitte Dezember 1 938

92

43. An Martin Boeckheler. Ohne Ort, Mitte Dezember 1938

93

44. An Julius Rieger. Ohne Ort, Mitte Dezember 1938

94

45. An Christiane Leibholz. Groß-Schlönwitz, Mitte Dezember 1938

95

46. Von Otto-Karl Lerche und Paul Henheik. Lagendorf, Mitte Dezember 1938

95

47. Von den Eltern. Haarlem, 22.12.1938

97

48. Von Paula Bonhoeffer. Haarlem, 23.12.1938

98

49. An Sabine und Gerhard Leibholz. Berlin, 6.1.1939

98

50. Von Herbert Liedtke. Marienwalde, 7.1.1939

100

51. Von Otto Dudzus. Michendorf, 11.1.1939

104

52. An die Eltern. Groß-Schlönwitz, 16.1.1939

107

53. Von Herbert Liedtke. Bernsee, 18.1.1939

107

54. Von Herbert Liedtke. Bernsee, 19.1.1939

111

55. An Theodor Litt. Schlawe, 22.1.1939

112

56. Von Paula Bonhoeffer. Berlin, 23.1.1939

114

57. An Karl-Friedrich Bonhoeffer. Groß-Schlönwitz, 28.1.1939

116

58. Von Sabine Leibholz. London, Ende Januar 1939

117

59. Von Gerhard Hellmann. Wustermark, 31.1.1939

118

60. Von Otto Kistner. Ohne Ort, Ende Januar 1939

121

61. An Sabine Leibholz. Köslin, 1.2.1939

124

62. An Wilhelm Rott. Köslin, 1.2.1939

125

63. Von Paula Bonhoeffer. Berlin, 2.2.1939

126

64. Von Karl Bonhoeffer. Berlin, 2.2.1939

127

65. Von Familie Schleicher. Berlin, 2.2.1939

128

66. Von Gerhard Lehne. Berlin-Lichterfelde, 2.2.1939

129

67. Von Karl-Heinz Corbach. Göhlsdorf, 3.2.1939

132

68. Von Hartmut Gadow. Berlin-Friedrichsfelde, 3.2.1939

133

69. Von Hans Hofmann. Lupow, 3.2.1939

134

70. Von Erich Klapproth. Berlin, 3.2.1939

136

71. Von Rudolf Lynker. Hälver, 3.2.1939

137

72. Von Friedrich Onnasch. Köslin, 3.2.1939

137

73. Von Hans-Jakob Büchsel. Greifenberg, 4.2.1939

138

74. Werner de Boor und Gerhard Saß an die "Bruderschaft Junger Theologen" in Pommern. Stolp, 13.2.1939

138

75. An die Finkenwalder Brüder. Groß-Schlönwitz, 14.2.1939

146

76. Von Gerhard Krause. Greifswald, 18.2.1939

150

77. An Karl-Friedrich Bonhoeffer. Groß-Schlönwitz, 19.2.1939

154

78. Von Christine von Dohnanyi. Leipzig, 7.3.1939

155

79. An Paula Bonhoeffer. London, 11.3.1939

156

80. An George Bell. London, 13.3.1939

156

81. An Leonard Hodgson. London, Mitte März 1939

157

82. An George Bell. London, 25.3.1939

158

83. Von Leonard Hodgson. Oxford, 30.3.1939

161

84. An die Eltern. London, 8.4.1939

163

85. An George Bell. London, 13.4.1939

164

86. An die Eltern. London, 13.4.1939

164

87. Reinhold Niebuhr an Henry Smith Leiper. Edinburgh, 1.5.1939

165

88. An die Eltern. Sigurdshof, 5.5.1939

166

89. Von Henry Smith Leiper. New York, 10.5.1939

167

90. Von Henry Smith Leiper. New York, 11.5.1939

167

91. Reinhold Niebuhr an Paul Lehmann. Edinburgh, 11.5.1939

168

92. An die Eltern. Köslin, 13.5.1939

169

93. An die Finkenwalder Brüder. Sigurdshof, Ende Mai 1939

170

94. An Baumeister Korporal. Schlawe, 22.5.1939

172

95. Henry Smith Leiper an Reinhold Niebuhr. New York, 22.5.1939

173

96. An Ursula Schleicher. Sigurdshof, 23.5.1939

174

97. Von Paul Lehmann. Elmhurst, 27.5.1939

174

98. Übergaberegelungen vor der Abreise in die USA.

175

98.1. Einsetzung des Nachlaßverwalters. Schlawe, 27.5.1939

175

98.2. Weisungen an den Nachfolger. Schlawe, 28.5.1939

175

98.3. Übergabe des Motorrads. Schlawe, 28.5.1939

175

99. Von Ruth von Kleist-Retzow. Lasbeck, 31.5.1939

177

100. Henry Smith Leiper an Samuel McCrea Cavert. New York,31.5.1939

177

101. Von Eberhard Bethge. Berlin, 2.6.1939

178

102. An die Eltern. Amsterdam-Schipol, 3.6.1939

179

103. An Eberhard Bethge. Croydon, 4.6.1939

179

104. An Eberhard Bethge. London, 5.6.1939

180

105. Von George Bell. Chichester, 5.6.1939

180

106. An George Bell. London, 6.6.1939

181

107. An Eberhard Bethge. An Bord der "Bremen", 7.6.1939

182

108. An Fritz Onnasch. An Bord der "Bremen", 12.6.1939

183

109. Von Eberhard Bethge. Sigurdshof, 12.6.1939

183

110. Eberhard Bethge an Paula und Karl Bonhoeffer. Sigurdshof, 12.6.1939

185

111. An Henry Smith Leiper. Lakeville, 15.6.1939

187

112. Henry Smith Leiper an Samuel McCrea Cavert. New York, 15.6.1939

190

113. Von John Baillie. Edinburgh, 15.6.1939

191

114. An Paul Lehmann. New York, 17.6.1939

191

115. An Henry Smith Leiper. New York, 19.6.1939

192

116. An Elisabeth Bethge. New York, 20.6.1939

193

117. An Sabine und Gerhard Leibholz. New York, Mitte Juni 1939

193

118. An die Eltern. New York, 22.6.1939

194

119. Von Eberhard Bethge. Sigurdshof, 23.6.1939

195

120. An Martin Boeckheler. New York, 26.6.1939

198

121. An Karl-Friedrich Bonhoeffer. New York, 26.6.1939

199

122. An die Eltern. New York, 27.6.1939

200

123. Empfehlungsschreiben von Paul Lehmann an Colleges und Seminare in den USA. Elmhurst, 27.6.1939

201

124. Paul Lehmann an Reinhold Niebuhr. Elmhurst, 28.6.1939

203

125. Von Paul Lehmann. Elmhurst, 28.6.1939

204

126. An Paul Lehmann. New York, 28.6.1939

206

127. Von Eberhard Bethge. Sigurdshof, 29.6.1939

206

128. An Paul Lehmann. New York, 30.6.1939

208

129. An Reinhold Niebuhr. New York, Ende Juni 1939

210

130. An die Eltern. New York, 1.7.1939

211

131. Von Paul Lehmann. Columbus, 2.7.1939

211

132. Rundschreiben von Paul Lehmann an Colleges und Seminare in den USA. Elmhurst, 3.7.1939

212

133. An Paul Lehmann. New York, 3.7.1939

213

134. An die Eltern. New York, 3.7.1939

214

135. An Erwin Surz. New York, 5.7.1939

215

136. Reinhold Niebuhr an Paul Lehmann. Wivelsfield, 8.7.1939

216

137. Tagebuch der Amerikareise. 8.6.-9.7.1939

217

138. Von Eberhard Bethge. Sigurdshof, 11.7.1939

241

139. An die Eltern. New York - Bremen, 12.7.1939

243

140. An die Eltern. London, Mitte Juli 1939

243

141. An Eberhard Bethge. London, 13.7.1939

244

142. Von Eberhard Bethge. Sigurdshof, 17.7.1939

246

143. Von Wilhelm Rott. Jungfraujoch, 20.7.1939

248

145. An Eberhard Bethge. London, 21.7.1939

248

144. An Karl Bonhoeffer. London, 21.7.1939

249

146. An John Baillie. London, 22.7.1939

251

147. An George Bell. London, 22.7.1939

252

148. Von Eberhard Bethge. Sigurdshof, 22.7.1939

254

149. Von Jean Lasserre. Maubeuge, 26.7.1939

255

150. An John Baillie. Berlin, 30.7.1939

255

151. Paul Lehmann an Reinhold Niebuhr. Columbus, 31.7.1939

256

152. Von Ottonie Blanck. Berlin-Steglitz, 11.8.1939

258

153. An Paula Bonhoeffer. Bauerhufen über Köslin, 16.8.1939

260

154. An John Baillie. Berlin, 24.8.1939

260

155. An Sabine und Gerhard Leibholz. Berlin, 28.8.1939

261

156. Von George Bell. Chichester, 6.9.1939

262

157. An Johannes Radtke. Berlin, 9.9.1939

262

157.1. Bewerbung um Heeres- und Lazarett-Seelsorgedienst

262

157.2. Anlage: Lebenslauf

263

158. An Johannes Radtke. Berlin, 13.9.1939

264

159. Von Heinz Doebert. Züllichau, 16.9.1939

265

160. An die Finkenwalder Brüder. Ohne Ort, 20.9.1939

267

161. An Ottonie Blanck. Ohne Ort, 23.9.1939

273

162. Von Ottonie Blanck. Berlin-Steglitz, 25.9.1939

275

163. Von Otto Kistner. Trier, 28.9.1939

277

164. An die Angehörigen der zur Wehrmacht eingezogenen Finkenwalder Brüder. Berlin, 8.10.1939

279

165. An Max Mebes. Schlawe, 10.10.1939

281

166. Von Georg Eichholz. Wuppertal-Barmen, 6.11.1939

282

167. An Georg Eichholz. Berlin, 8.11.1939

282

168. An Georg Eichholz. Ohne Ort, 6.12.1939

283

169. An die Finkenwalder Brüder. Schlawe, Mitte Dezember 1939

283

170. An Paula Bonhoeffer. Zollbrück, 18.12.1939

286

171. An Karl-Friedrich Bonhoeffer. Sigurdshof, 15.1.1940

287

172. Von Georg Eichholz. Wuppertal-Barmen, 16.1.1940

288

173. An Georg Eichholz. Stettin, 24.1.1940

288

174. An die Eltern. Sigurdshof, 29.1.1940

289

175. Von Fritz Onnasch. Stettin, 2.2.1940

290

177. An die Eltern. Sigurdshof, 14.2.1940

291

176. An Sabine Leibholz. Berlin, 4.2.1940

291

178. An die Eltern. Sigurdshof, 23.2.1940

292

179. An die Eltern. Sigurdshof, 27.2.1940

293

180. An Paula Bonhoeffer. Sigurdshof, 1.3.1940

294

181. An die Eltern. Sigurdshof, 6.3.1940

295

182. An Sabine und Gerhard Leibholz. Sigurdshof, 7.3.1940

296

Teil II: Übungen, Vorträge und Aufsätze

301

a) Übungen

303

1 . Übung zu den Pastoralbriefen. 1938 (Fragment)

303

2. Bibelkundliche Lehrveranstaltungen über Neutestamentliche Grundbegriffe. 1938/39

329

3. Lehrveranstaltung zu: Trauung. 1939/40

368

b) Vorträge und Aufsätze

371

4. Bibelarbeit über Versuchung. Zingst, 20.-25.6.1938

371

5. Vortrag über den Weg der jungen illegalen Theologen der Bekennenden Kirche. Stettin, 26.10.1938

407

6. Aufsatz über den Protestantismus in den Vereinigten Staaten von Amerika. August 1939

431

Teil III: Predigten und Meditationen

461

a) Predigten und Gottesdienstskizzen

463

1. Predigt zu Römer 12,17-21. Groß-Schlönwitz, 3. Sonntag nach Epiphanias, 23.1.1938

463

2. Predigt zu Römer 5, 1-5. Groß-Schlönwitz, 9.3.1938

470

3. Konfirmation. Kieckow, 8.4.1938

476

4. Beichtansprache zu Micha 4,9. Groß-Schlönwitz, Sonnabend vor dem 2. Advent, 3.12.1938

483

5. Gottesdienstskizze zu II Korinther 2,14; 6,10; 6,1. Groß-Schlönwitz, 25.2.1939 [1]

486

6. Abendmahlsansprache zu I Korinther 15,55. Sigurdshof, Totensonntag, 26.11.1939.

488

7. Liturgiefragment zu Weihnachten. Sigurdshof [?] , 24.12.1939 [?]

491

8. Lesepredigt zu Mt 2,13-23. Für den Sonntag nach Neujahr. 1940

492

b) Meditationen

499

9. Meditation über Psalm 119. 1939/40

499

10. Beilagen zu den Monatsbriefen des Bruderrats der Bekennenden Kirche in Pommern an seine Pastoren

537

11. Predigtmeditationen. 1940

554

Leben und Werk

Bonhoeffer heute

Forschung

ibg