Dietrich Bonhoeffer: London 1933-1935

Dietrich Bonhoeffer:

London 1933-1935

Werkausgabe, Band 13

Herausgegeben von Hans Goedeking, Martin Heimbucher und Hans-Walter Schleicher

Dietrich Bonhoeffer Werkausgabe: London 1933-1935

Gebunden mit Schutzumschlag, 609 Seiten, 13,0 x 20,5 cm, 1. Auflage 1994
ISBN: 978-3-579-01883-6

Bonhoeffer setzte von seinem Londoner Auslandspfarramt aus seine ökumenischen Verbindungen zur Unterstützung der Bekennenden Kirche in Deutschland ein. Neben dem umfangreichen Briefkorpus sind seine berühmt gewordene Friedensrede in Fanø 1934 und seine Predigten von besonderem Interesse.

I

Jetzt bin ich seit 8 Tagen hier, muß jeden Sonntag predigen und bekomme fast täglich Nachrichten aus Berlin über den Stand der Dinge. Das zerreißt einen innerlich fast. Dietrich Bonhoeffer spürte gleich in den ersten Tagen seiner Pfarrertätigkeit in London, wie stark ihn der Kirchenkampf in Deutschland weiterhin beanspruchen würde. Auch die andere Arbeit, die er von London aus weitertreiben wollte, stand von vornherein im Zeichen der Vorgänge im Dritten Reich: Bonhoeffers Engagement in der ökumenischen Bewegung. Vielleicht, so hoffte er, kann man auf diesem Wege der deutschen Kirche noch einmal wirklich in etwas beistehen.

Der Aufenthalt in London, den Bonhoeffer selbst zunächst als einen gewissen Rückzug aus den Konflikten um den Weg der Kirche in Deutschland angesehen hatte, wurde tatsächlich eine neue Phase seiner intensiven Mitwirkung an diesem Kampf. Bonhoeffers Zusammenarbeit mit den Amtskollegen im Verband der Deutschen Evangelischen Gemeinden in Großbritannien und Irland, seine Einwirkung auf die ökumenischen Entwicklungen und Entscheidungen vor der Weltkirchenkonferenz von Fanø, schließlich auch seine engen Kontakte mit der Familie und mit den Freunden in Deutschland - all das war geprägt von dem Konflikt, in den die Kirchen unter der Herrschaft der Nationalsozialisten geraten waren. Und in allen diesen Bereichen versuchte Bonhoeffer - im Sinne seiner damals noch recht einsamen Option eines entschiedenen Widerstands gegen die Gleichschaltung der Kirche - wirksame Impulse zu geben. So gesehen war auch Bonhoeffers Entscheidung, nach den eineinhalb Londoner Jahren an verantwortlicher Stelle - als Direktor eines illegalen Predigerseminars - in der Bekennenden Kirche mitzuarbeiten, nichts anderes als eine Fortsetzung seines Kirchenkampfes. Daß und wie Bonhoeffer diesen Kirchenkampf von London aus geführt hat, dokumentieren eindrucksvoll die im vorliegenden Band wiedergegebenen Texte. Sie umfassen den gesamten Aufenthalt Bonhoeffers in London, d.h. den Zeitraum vom 16. Oktober 1933 bis zum 15. April 1935.

In der deutschen evangelischen Kirche drängten die Ereignisse in diesen Monaten zur Entscheidung: Die Sammlung tausender Pfarrer hinter der Pfarrernotbund-Erklärung gegen den kirchlichen Arierparagraphen; das Desaster der Deutschen Christen nach ihrer entlarvenden Sportpalast-Veranstaltung am 13. November 1933; die Versuche des Kirchenregiments unter Reichsbischof Müller, das Projekt Reichskirche im deutschchristlichen Sinn doch noch durchzupeitschen; und die Formierung der kirchlichen Opposition, die sich trotz ihrer inneren Gegensätze im Laufe des Jahres 1934 als Bekennende Kirche konstituieren konnte.

Bonhoeffer verfolgte mit Ungeduld den Weg der Freunde in Deutschland, um deren mühsam errungene Entscheidungen sogleich unter den deutschen Auslandsgemeinden in Großbritannien und auf ökumenischer Ebene vorbehaltlos zur Geltung zu bringen. So wertete er die Ulmer Erklärung vom 22. April 1934 als längst fälliges Bekenntnis zu dem Anspruch, gegenüber den deutsch-christlichen Usurpatoren die rechtmäßige evangelische Kirche in Deutschland zu repräsentieren. Die Barmer Theologische Erklärung empfand er als notwendigen Ausdruck einer bis zu einem gewissen Grad wiederhergestellten reformatorischen Theologie, auf deren Basis er allerdings weitere Schritte in theologisches Neuland für geboten hielt. Den schließlich in Dahlem erfolgten Vollzug des Schismas hat Bonhoeffer schon bei der Vorbereitung der Fanø-Konferenz praktisch vorweggenommen.

Auch die politische Entwicklung hielt den kritischen und exzellent informierten Londoner Beobachter in Atem: Den Austritt Deutschlands aus dem Völkerbund im Herbst 1933 - auch in der kirchlichen Opposition gefeiert - sah Bonhoeffer als gefährlichen Schritt in Richtung Krieg an. Den nationalsozialistischen Putschversuch in Österreich empfand er als Warnsignal für die Bedrohung Europas durch den hitlerischen Ungeist. Und die Morde des 30. Juni 1934 waren ihm düsteres Menetekel für das, was von diesem Regime auch innenpolitisch noch zu erwarten war.

Anhand der Briefe und Dokumente im umfangreichen Teil I dieses Bandes läßt sich nun im einzelnen nachvollziehen, wie Bonhoeffer auf die Vorgänge in der Heimat nicht nur reagierte, wie er sich vielmehr aktiv und effizient auf höchster Ebene in die Konflikte einmischte. Die Vorgesetzten in der Reichskirchenregierung scheinen so etwas geahnt zu haben, als sie zum Schluß noch einmal zögerten, Bonhoeffer nach London gehen zu lassen. Hier verstand es einer, seine Tätigkeit als Gemeindepfarrer mit Aktivitäten von großer kirchenpolitischer und ökumenischer Reichweite zu verbinden. So ist nun in Protokollen und Briefen nachzulesen, wie Bonhoeffer nicht allein seine Londoner Amtsbrüder, sondern den gesamten deutschen Gemeindeverband in England auf Gegenkurs zum deutschchristlichen Kirchenregiment in Berlin brachte. Das begann im November 1933 mit den Austrittsdrohungen der Bradforder Pfarrkonferenz und des Gemeindeverbandes und fand ein Jahr später seinen Höhepunkt in dem von der großen Mehrheit der deutschen evangelischen Gemeinden in England getragenen Beschluß, sich der Bekennenden Kirche anzuschließen.

Erstaunlich schnell hat der 28-jährige Bonhoeffer das Vertrauen seiner Amtskollegen und des hochgeachteten Vorsitzenden des Gemeindeverbandes, Baron Bruno von Schräder, gewonnen. Gleichzeitig verlor dort Bonhoeffers kirchenpolitischer Antipode in Berlin, Theodor Heckel, fast jeglichen Kredit. Schon zu Beginn von Bonhoeffers Auslandstätigkeit in London war Heckel als Oberkonsistorialrat in der Reichskirchenleitung für die Auslandsgemeinden zuständig gewesen. Angesichts der Informationen aus erster Hand, die Bonhoeffer vorweisen konnte, wurden die Beschwichtigungsversuche, mit denen Heckel die Auslandsgemeinden von einer Parteinahme im Kirchenkampf abhalten wollte, zunehmend unglaubwürdig. Kurz nach seinem Besuch in London im Februar 1934 wurde Heckel zum Bischof und Leiter des neugegründeten Kirchlichen Außenamts ernannt. Hatte schon sein Auftritt in England bei den dortigen Gemeindevertretern Unruhe und Mißtrauen hervorgerufen, so diskreditierte ihn diese Beförderung durch den Reichsbischof ein weiteres Mal.

Vertrauen und Verständnis fand Bonhoeffer in ungewöhnlichem Maße auch bei George Bell, dem Bischof von Chichester, damals Präsident des Ökumenischen Rates für Praktisches Christentum (Life and Work). Bonhoeffer war ihm seit 1932 flüchtig bekannt gewesen. Zwei Wochen nach seiner Ankunft in London lud Bell ihn das erste Mal zum Essen ein. Es entwickelte sich eine freundschaftliche Beziehung, in der Bonhoeffer seine Sicht der Notwendigkeiten im deutschen Kirchenkampf ungeschützt darlegen konnte. Bell, der die Entwicklungen in Deutschland mit starker Anteilnahme verfolgte, nutzte dankbar die Möglichkeit, diesen erstklassigen Informanten jederzeit schnell konsultieren zu können. So stand Bonhoeffer bei einer ganzen Reihe der wirkungsvollen Interventionen des Bischofs zugunsten der bekenntniskirchlichen Opposition motivierend und beratend im Hintergrund.

Angesichts der Reichweite von Bonhoeffers Aktivitäten hielten es die Herausgeber des vorliegenden Bandes für nötig, in Teil I auch einige Texte von Dritten aufzunehmen. Es handelt sich dabei um Dokumente, die unter Bonhoeffers Einfluß zustande gekommen sind oder Wirkungen seiner Initiativen sichtbar machen. Beispiele dafür sind die Briefe und Proteste, die im Namen des Gemeindeverbands oder der Londoner Pfarrer an die Reichskirchenregierung gerichtet wurden, die Mitteilungen über den Loslösungsbeschluß der Gemeinden von der Reichskirche mit den Reaktionen aus Berlin, aber auch die von Bonhoeffer initiierte (und mitredigierte) Himmelfahrts-Botschaft Bells an die Mitgliedskirchen des ÖRPC vom 10. Mai 1934.

Teil II mit den Vorträgen und Ausarbeitungen fällt in dieser Periode, in der Bonhoeffers Lehrtätigkeit ruhte, zwangsläufig schmaler aus als in anderen Bänden der Werkausgabe. Dennoch enthält er mit Bonhoeffers Beiträgen zur ökumenischen Konferenz auf der dänischen Insel Fanø jene Texte, die bis heute die stärkste Wirkungsgeschichte haben. Schon im ersten Teil dieses Bandes belegen zahlreiche Texte die Mitwirkung Bonhoeffers bei der Vorbereitung der Konferenz. Bonhoeffer war als einer von drei Internationalen Jugendsekretären der ökumenischen Jugendkommission für die Durchführung der parallel zur Hauptkonferenz in Fanø stattfindenden Jugendkonferenz zuständig.

Aus dem bislang nur in Bruchstücken veröffentlichten Briefwechsel mit Theodore de Filice, dem Genfer Sekretär der Jugendkommission, erfahren wir einiges über Bonhoeffers inhaltliche und personelle Maßgaben, aber auch über seine Rolle bei den Verhandlungen im Vorfeld der großen gemeinsamen Konferenz des Ökumenischen Rates für Praktisches Christentum und des Weltbund-Arbeitsausschusses. Bonhoeffers Aufruf an die Ökumene zu Entscheidungen von konziliarer Qualität - im Nachvollzug der Bekenntniserklärungen aus dem Kirchenkampf auf der einen, und als vollmächtiges Friedenszeugnis auf der anderen Seite - hat Geschichte gemacht.

Die bislang allgemein zu den Predigten gezählte Ansprache Bonhoeffers vor der ökumenischen Konferenz: Kirche und Völkerwelt muß nach eingehenden Nachforschungen doch als ein Vortrag angesehen werden. Bonhoeffer hielt diese Rede - wie zeitgenössische Konferenzberichte unzweideutig belegen - als drittes von vier Einleitungsreferaten zu der Diskussion über The Church and the World of Nations am 28. August 1934. Die Erinnerung einzelner Teilnehmer an eine Morgenandacht bezieht sich wahrscheinlich auf eine Andacht zu Beginn der Jugendkonferenz, am 23. August, in der Bonhoeffer möglicherweise an das gleiche Bibelwort von Psalm 85,9 anknüpfte. In dieser Andacht hat Bonhoeffer sich wohl - wie in seinen anderen Predigten - enger an eine Auslegung des biblischen Textes gehalten, während dieser dem Referat eher wie ein Motto voransteht.

Da Bonhoeffer zwei der sechs deutschen Gemeinden in London betreute, hatte er jeden Sonntag zweimal zu predigen: Erst in der reformierten St. Pauls-Kirche im Eastend und danach in der unierten Gemeinde in Sydenham an der Dacres Road, im Südosten Londons. Die Überlieferung der in Teil III wiedergegebenen Predigten und Ansprachen verdanken wir großenteils dem Umstand, daß Bonhoeffer die Manuskripte nach Deutschland, an die befreundete Theologin Elisabeth Zinn, schickte. Sie zeigen uns einen Prediger, dem - bei aller gelegentlich durchschimmernden Erregung über die politischen und kirchenpolitischen Vorgänge in der Heimat - vor allem daran gelegen ist, den Hörer in seinen intensiven Dialog mit dem Zuspruch und Anspruch des Evangeliums hineinzuziehen.

II

Die Herausgeber haben für diesen Band in Archiven des In- und Auslands recherchiert. So sind manche Dokumente, die in den Gesammelten Schriften nur auf der Basis von Abschriften oder gekürzt veröffentlicht wurden, nun an den Urtexten korrigiert und vervollständigt worden. Einige bislang ungedruckten Stücke ergänzen und differenzieren dazu die bisherige Kenntnis von Bonhoeffers Wirksamkeit. In manchen Fällen waren die Text-Originale in den einschlägigen Sammlungen und Archiven nicht auffindbar. Hier wurde jeweils die vermutlich dem Dokument am nächsten kommende Version zugrunde gelegt. Meist genügte zur Texterfassung eine Fotokopie, bei Entzifferungsproblemen wurde jedoch manchmal ein Rückgriff auf das Original notwendig.

Bonhoeffers Orthographie und Interpunktion wurden in aller Regel beibehalten, lediglich offensichtliche Verschreibungen wurden stillschweigend korrigiert. Auch die zuweilen ungewöhnliche Zeichensetzung in seinen Predigt-Manuskripten wurde - sofern es nicht das Verständnis beeinträchtigt - beibehalten bzw. (abweichend von vorangegangenen Editionen) originalgetreu wiedergegeben. Dabei wird deutlich, daß seine Interpunktion hier eher eine rhetorische als eine syntaktische Gliederungshilfe darstellt. Hervorhebungen in den Originaltexten werden einheitlich durch Kursivdruck wiedergegeben. Zusätze der Bearbeiter stehen in eckigen Klammern und sind im Text auf ein Mindestmaß reduziert. Den Predigten in Teil III werden die jeweiligen Predigttexte in kleinerer Schrifttype vorangestellt, es sei denn, sie sind im Manuskript eigenhändig ausgeschrieben. Ebenfalls in kleinerer Type erscheinen alle nicht unmittelbar von Bonhoeffer stammenden Texte.

Die jeweils erste Anmerkung zu einem Text enthält zunächst Angaben zum Fundort des Dokuments und ggf. den Hinweis auf Abschriften oder Kopien im Bonhoeffer-Nachlaß (NL). Die Angabe vgl. NL … weist darauf hin, daß in NL eine Fotokopie des Dokuments liegt, während sich vgl. auch NL … auf eine von der Quelle abweichende Abschrift bezieht. Ferner finden sich hier Angaben über die Form des Dokuments, Hinweise auf bereits vorliegende Abdrucke, sowie notwendige Informationen über den historischen Hintergrund. Angaben über Briefköpfe und Aktennotizen stehen - soweit sie zeitgeschichtlich oder biographisch aussagekräftig sind - grundsätzlich hier und nicht im Textteil. Bei den Ortsangaben der Datumszeile im Text entfallen genauere postalische Hinweise. Unterschriften, die aus dem Dokument erschlossen wurden, aber z.B. bei einem Durchschlag in der zugrundegelegten Textfassung fehlen, stehen in eckigen Klammern.

Die im Anhang stehenden Übersetzungen wurden, soweit vorhanden, aus den Gesammelten Schriften übernommen, nötigenfalls korrigiert oder, bei bislang unveröffentlichten Texten, von den Herausgebern neu erstellt.

Die Herausgeber haben von zahlreichen Personen und Institutionen mannigfache Unterstützung und Beratung erfahren: Eberhard Bethge (Wachtberg-Villiprott) half immer wieder mit Informationen aus seinem Gedächtnisschatz und prüfte zweifelhafte Lesarten an den Originalunterlagen. Hans Pfeifer (Freiburg) begleitete von seiten der Gesamtherausgeber kundig und kritisch alle Phasen der Erstellung des Bandes. Herbert Anzinger (Dielheim) betreute auch diesen Band redaktionell und half geduldig und umsichtig, manche komplizierten editorischen Probleme zu bewältigen. Holger Roggelin (Kiel/Hamburg) beteiligte sich uneigennützig an den notwendigen Archiv-Erkundungen. Die Verantwortlichen der Lambeth Palace Library in London, des Archivs des Ökumenischen Rates der Kirchen in Genf sowie des Archivs der Dietrich-Bonhoeffer-Kirche in London gewährten in großzügiger Weise Einsichtnahme in ihre Bestände. Jørgen Glenthøj (Sabro/Dänemark) erstellte den Grundstock für die biographischen Angaben im Anhang. Das Sekretariat von Ernst Feil (München) hat in selbstloser Weise einen Teil der Schreibarbeiten übernommen. Anna Frese, Johannes Hoffmann und Hans Tabbert halfen bei den Korrekturen. Unsere Frauen haben die mit der Herausgabe verbundenen Belastungen mitgetragen und die verschiedenen Sitzungen durch liebevolle Gastlichkeit verschönert. Ihnen allen, und den zahlreichen hier nicht genannten Helferinnen und Helfern, danken wir herzlich.

Hans Goedeking,
Martin Heimbucher,
Hans-Walter Schleicher
Wuppertal, Leopoldshöhe und Oberried im August 1992

 

 

Teil I: Briefe und Dokumente

9

1. An Baron Bruno Schröder. London, 24.10.1933

11

2. An Karl Barth. London, 24.10.1933

11

3. Von Friedrich Siegmund-Schultze. Flims-Waldhaus, 28.10.1933

15

4. Von Baron Bruno Schröder. London, 1.11.1933

18

5. Zertifikat für Franz Hildebrandt. London, 3.11.1933

18

6. Protokoll einer Vorstandssitzung der Gemeinde Sydenham. London, 3.11.1933

19

7. Protokoll einer Vorstandssitzung der St. Pauls-Gemeinde. London, 6.11.1933

20

8. An Friedrich Siegmund-Schultze. London, 6.11.1933

21

9. An Henry Louis Henriod. London, 9.11.1933

25

10. Von Friedrich Siegmund-Schultze. Flims-Waldhaus, 10.11.1933

25

11. Wahl Dietrich Bonhoeffers zum Pfarrer

26

11.1. Aus dem Protokollbuch Sydenham. London, 12.11.1933

26

11.2. Mitteilung der Gemeinden an die Kirchenkanzlei. London, 13.11.1933

27

12. An George Bell. London, 16.11.1933

28

13. Von George Bell. Chichester, 17.11.1933

29

14. An Theodore de Felice. London, 17.11.1933

30

15. An George Bell. London, 19.11.1933

30

16. Von Karl Barth. Bonn, 20.11.1933

31

17. An Gerhard und Sabine Leibholz. London, 23.11.1933

34

18. An George Bell. London, 25.11.1933

35

19. An George Bell. London, 27.11.1933

36

20. Pfarr konferenz in Bradford. 29.11.1933

37

20.1. Mitschrift von Julius Rieger, 29.11.1933

37

20.2. Erklärung an die Reichskirchenregierung, 29.11.1933

41

20.3. Begleitschreiben von Friedrich Wehrhan. London, 3.12.1933

43

21. Dietrich Bonhoeffer und Franz Hildebrandt an Martin Niemöller. London, 30.11.1933

44

22. Dietrich Bonhoeffer und Franz Hildebrandt an Erich Seeberg.

London, 30.11.1933

46

23. Aus dem "Gemeinde-Boten" . London, 3.12.1933

46

24. Londoner Pfarrer an Martin Niemöller. London, 4.12.1933

47

25. Martin Niemöller an die deutschen Pfarrer in Großbritannien. Berlin, 9.12.1933

48

26. Franz Hildebrandt und Dietrich Bonhoeffer an Martin Niemöller. London, 15.12.1933

48

27. Deutsche Pfarrer Londons an August Marahrens und Hans Meiser. London, 19.12.1933

49

28. Theodor Heckel an Friedrich Wehrhan. Berlin, 20.12.1933

50

29. Von der Reichskirchenregierung. Berlin, 20.12.1933

51

30. An Theodore de Felice. London, 21.12.1933

51

31. An Julie Bonhoeffer. London, 21.12.1933

52

32. Von Theodore de Felice. Genf, 22.12.1933

53

33. Von Paula Bonhoeffer. Berlin, 22.12.1933

53

34. Von Karl Bonhoeffer. Berlin, 22.12.1933

54

35. Bericht über die Weihnachtsfeier der Londoner Seemannsmission.

London, nach dem 25.12.1933

56

36. An George Bell. London, 27.12.1933

57

37. Martin Niemöller an Franz Hildebrandt. Berlin, 27.12.1933

59

38. Protokolle von Kirchenvorstandssitzungen

61

38.1. Sydenham. London, 29.12.1933

61

38.2. St. Paul. London, 1.1.1934

61

39. An Erich Seeberg. London, 2.1.1934

62

40. An Henry Louis Henriod. London, 2.1.1934

64

41. An Theodore de Felice. London, Anfang Januar 1934

65

42. George Bell an den Herausgeber von "The Round Table". Chichester, 2.1.1934

65

43. Emil Karow an das Konsistorium der Mark Brandenburg. Berlin, 2.1.1934

66

44. An George Bell. London, 3.1.1934

67

45. An Theodor Heckel. London, 3.1.1934

68

46. Von George Bell. Chichester, 4.1.1934

68

47. An Hermann Wolfgang Beyer. London, 6.1.1934

69

48. Die deutschen evangelischen Pfarrer Londons an die Reichskirchenregierung. London, 6.1.1934

70

49. Friedrich Wehrhan an die Reichskirchenregierung. London, 7.1.1934

71

50. Von Hans Besig. Berlin, 8.1.1934

71

51. Von Erich Seeberg. Berlin, 9.1.1934

72

52. Baron Bruno Schröder an Ludwig Müller. London, 9.1.1934

73

53. Lancelot Mason an den Herausgeber von "The Round Table". Chichester, 12.1.1934

74

54. An Karl-Friedrich Bonhoeffer. London, 13.1.1934

74

55. Friedrich Wehrhan an Baron Bruno Schröder. London, 14.1.1934

76

56. Die deutschen evangelischen Pfarrer Londons an den Reichspräsidenten. London, 15.1.1934

76

57. Konstantin Freiherr von Neurath an Friedrich Wehrhan. Berlin, 17.1.1934

78

58. Von Paula Bonhoeffer. Berlin, 17.1.1934

78

59. Von Hans Schönfeld. Genf, 17.1.1934

80

60. An George Bell. London, 17.1.1934

81

61. Von George Bell. Chichester, 18.1.1934

82

62. An George Bell. London, 19.1.1934

83

63. Das Büro des Reichspräsidenten an Friedrich Wehrhan. Berlin, 19.1.1934

83

64. An Theodore de Felice. London, nach dem 25.1.1934

84

65. Theodor Heckel an die deutschen Auslandsgemeinden und -pfarrer. Berlin, 31.1.1934

84

66. Von Franz Hildebrandt (im Luther-Deutsch) . Berlin, Ende Januar 1934

86

67. Von Sabine Leibholz. Göttingen, 1.2.1934

88

68. Von Karl Bonhoeffer. Berlin, 2.2.1934

89

69. Von Theodore de Felice. Genf, 3.2.1934

91

70. Von Eric Gray Hancock. London, 4.2.1934

91

71. Von Paula Bonhoeffer. Berlin, 5.2.1934

92

72. Protokoll einer Kirchenvorstandssitzung der St. Pauls-Gemeinde. London, 5.2.1934

94

73. Vorbereitung der Konferenz mit Theodor Heckel.

94

73.1. Friedrich Wehrhan an Baron Bruno Schröder. London, 5.2.1934

94

73.2. Memorandum der Pfarrer Londons. 5.2.1934

95

74. Konferenz mit Vertretern der Reichskirchenregierung. London, Februar 1934

97

74.1. Protokoll von Benjamin Locher. 8. /9.2.1934

97

74.2. Erklärung der Pastoren Großbritanniens. 9.2.1934

105

74.3. Erklärung Theodor Heckels. 9.2.1934

105

74.4. Baron Bruno Schröder an Theodor Heckel. London, 9.2.1934

106

74.5. Erklärung der Londoner Pfarrer. London, Februar 1934

107

75. Von George Bell. Chichester, 10.2.1934

108

76. An George Bell. London, 12.2.1934

109

77. Baron Bruno Schröder an Theodor Heckel. London, 19.2.1934

110

78. Von George Bell. Chichester, 24.2.1934

111

79. An George Bell. London, 14.3.1934

111

80. An Hans Besig. London, 15.3.1934

113

81. Von Henry Louis Henriod. Genf, 16.3.1934

114

82. An Theodor Heckel. London, 18.3.1934

115

83. Aus dem Tagebuch von Julius Rieger. London, 23.3.1934

117

84. Aus dem "Gemeinde-Boten" . London, 25.3.1934

118

85. Aus dem Tagebuch von Julius Rieger. London, 28.3.1934

118

86. An Hans Schönfeld. London. 3.4.1934

119

87. An Henry Louis Henriod. London, 7.4.1934

119

88. Aus dem "Gemeinde-Boten". London, 15.4.1934

121

89. An George Bell. London, 15.4.1934

121

90. An George Bell. London, 16.4.1934

124

91. Von Hans Wahl (im Auftrag Theodor Heckels). Berlin, 17.4.1934

125

92. An George Bell. London, 25.4.1934

125

93. An Erwin Sutz. London, 28.4.1934

127

94. Von Charles Freer Andrews. Birmingham, 29.4.1934

130

95. An George Bell. London, 1.5.1934

131

96. Aus dem Tagebuch von Julius Rieger. London, 2.5.1934

132

97. Von George Bell. Chichester, 2.5.1934

132

98. Von George Bell. Chichester, 3.5.1934

133

99. An George Bell. London, 3.5.1934

133

100. Von Ernst Wolf. Bonn, 6.5.1934

135

101. Theodor Heckel an Baron Bruno Schröder. Berlin, 8.5.1934

136

102. Von Erich Seeberg. Berlin, 9.5.1934

137

103. George Bell an die Mitglieder von " Life and Work" (Himmelfahrtsbotschaft). Chichester, 10.5.1934

137

104. An Ernst Wolf. London, 11.5.1934

139

105. Von Theodore de Felice. Genf, 11.5.1934

140

106. An George Bell. London, 15.5.1934

141

107. Von George Bell. Chichester, 16.5.1934

142

108. Von Theodore de Felice. Genf, 17.5.1934

142

109. Jürgen Winterhager an Theodore de Felice. Berlin, 22.5.1934

143

110. An Julie Bonhoeffer. London, 22.5.1934

144

111. An Jürgen Winterhager. London, 25.5.1934

147

112. Baron Bruno Schröder an Theodor Heckel. London, 25.5.1934

149

113. Aus dem Tagebuch von Julius Rieger. London, 9. und 19.6.1934

149

114. Von Hans Schönfeld. Genf, 14.6.1934

150

115. An Theodore de Felice. London, 17.6.1934

152

116. Von Henry Watson Fox. London, 27.6.1934

153

117. An George Bell. London, 28.6.1934

154

118. Von George Bell. Chichester, 29.6.1934

155

119. An George Bell. London, 29.6.1934

156

120. An Max Diestel. London, 1.7.1934

160

121. Von Theodore de Felice. Genf, 2.7.1934

160

122. An Theodore de Felice. London, 4.7.1934

161

123. Von Theodore de Felice. Genf, 6.7.1934

162

124. Von Henry Louis Henriod. Genf, 7.7.1934

163

125. An Henry Louis Henriod. London, 12.7.1934

166

126. An George Bell. London, 12.7.1934

168

127. An Reinhold Niebuhr. London, 13.7.1934

169

128. An Hildegard Lämmerhirdt. London, Juli 1934

172

129. Von Hans Schönfeld. Genf, 16.7.1934

173

130. Von Hermann Wolfgang Beyer. Greifswald, 30.7.1934

174

131. An H. Fricke. London, 31.7.1934

174

132. An George Bell. London, 31.7.1934

175

133. An Unbekannt. London, Anfang August 1934

176

134. An Ove Valdemar Ammundsen. London, 8.8.1934

178

135. Von Theodore de Felice. Genf, 11.8.1934

180

136. An Theodore de Felice. London, 12.8.1934

181

137. Von Hans Schönfeld. Genf, 13.8.1934

184

138. Von Theodore de Felice. Genf, 16.8.1934

184

139. An Ove Valdemar Ammundsen. Fano, 18.8.1934

186

140. An Julie Bonhoeffer. Fano, 19. (?) 8.1934

186

141. Aus dem Bericht über die ökumenische Jugendkonferenz. Fano, 26.8.1934

188

142. An Karl Koch, Göttingen. 1.9.1934

199

143. Aus dem Protokoll der Sitzung des Reichsbruderrats. Würzburg, 3.9.1934

199

144. An George Bell. Bruay-en-Artois, 7.9.1934

201

145. Die ökumenische Jugendkonferenz an O.V. Ammundsen. Bruay-en-Artois, 8.9.1934

202

146. Aus dem Tagebuch von Julius Rieger. London, 11.9.1934

203

147. An Erwin Sutz. London, 11.9.1934

204

148. An Hans Asmussen. London, 20. (?) 9.1934

206

149. Aus dem Tagebuch von Julius Rieger. London, 5.10.1934

206

150. Von Theodore de Felice. Genf, 12.10.1934

207

151. An Theodore de Felice. London, 13.10.1934

208

152. George Bell an Edward Keble Talbot. Chichester, 16.10.1934

208

153. Von Theodore de Felice. Genf, 17.10.1934

209

154. George Bell an Mahatma Gandhi. Chichester, 22.10.1934

210

155. An George Bell. London, 24.10.1934

210

156. Von G.H. Saunders. London, 24.10.1934

212

157. Aus dem Tagebuch von Julius Rieger. London, 25.10.1934

212

158. Von Mahatma Gandhi. Indien, 1.11.1934

213

159. Die Lossagung der deutschen evangelischen Gemeinden in Großbritannien von der Reichskirche. London, 5.11.1934

214

159.1. Protokoll Dietrich Bonhoeffers für die St. Pauls-Gemeinde

214

159.2. Protokoll für den Gemeindeverband

216

160. Baron Bruno Schröder und Friedrich Wehrhan an das Kirchliche Außenamt. London, 10.11.1934

220

161. Aus dem Protokoll-Buch der St. Pauls-Gemeinde. London, 12.11.1934

222

162. Friedrich Wehrhan an Karl Koch. London, 13.11.1934

222

163. Die deutsche Botschaft in London an das Auswärtige Amt. London, 13.11.1934

223

164. Theodor Heckel an die Auslandspfarrer. Berlin, 14.11.1934

224

165. An Christine von Dohnanyi. London, November 1934

226

166. An Gerhard Leibholz. London, November 1934

227

167. Theodor Heckel an den Gemeindeverband in London. Berlin, 16.11.1934

228

167.1. Begleitbrief an den Vorsitzenden Baron Bruno Schröder

228

167.2. An den Gemeindeverband

229

168. Helmut Rößler an die deutschen evangelischen Auslandspfarrer. Heerlen/Holland, 16.11.1934

230

169. An George Bell. London, 17.11.1934

235

170. Aus dem "Gemeinde-Boten". London, 18.11.1934

236

171 . Von George Bell. Chichester, 19.11.1934

237

172 . An Helmut Rößler. London, 20.11.1934

237

173. Der deutsche evangelische Pfarrerverein in Großbritannien an alle Auslandspfarrer. London, November 1 934

241

174. An Theodore de Felice. London, 20.11.1934

243

175. An George Bell. London, 21.11.1934

244

176. Baron Bruno Schröder an Theodor Heckel. London, 27.11.1934

245

177. Theodor Hecke! an Baron Bruno Schröder. Berlin, 28.11.1934

245

178. Protokoll eines Gesprächs zwischen Londoner Pfarrern und der Leitung der Bekenntnissynode. Berlin, 28.11.1934

246

179. An Karl Koch. Berlin, 1.12.1934

249

180. Das Auswärtige Amt über Dietrich Bonhoeffers und Gustav Schönbergers Vortrag. Berlin, 5.12.1934

250

181. Von Helmut Rößler. Heerlen/Holland, 6.12.1934

253

182. Theodor Heckel an Baron Bruno Schröder. Berlin, 10.12.1934

257

183. Theodor Heckel an die deutsch-evangelischen Gemeinden in Großbritannien. Berlin, 10.12.1934

258

184. Von der Vorläufigen Kirchenleitung. Berlin, 11.12.1934

261

185. Entwurf eines Schreibens a n das Kirchliche Außenamt. London, Dezember 1934

262

185.1. Einleitung von E. Crüsemann

262

185.2. Dietrich Bonhoeffers Entwurf

262

186. Protokoll einer auilerordentlichen Kirchenvorstands-Sitzung von St. Paul und Sydenham. London, 4.1.1935

263

187. An Baron Bruno Schröder. London, 7.1.1935

265

188. An George Bell. London, 7.1.1935

267

189. Von George Bell. Chichester, 8.1.1935

268

190. Von Baron Bruno Schröder. London, 11.1.1935

270

191. Franz Hildebrandt an Karl Koch. Berlin, 12.1.1935

270

192. An Theodore de Felice. London, 13. (?) 1.1935

271

193. An Karl-Friedrich Bonhoeffer. London, 14.1.1935

272

194. Deutsche evangelische Pfarrer Londons an das Kirchliche Außenamt (Entwurf?). London, 21.1.1935

273

195. An Baron Bruno Schröder. London, 21.1.1935

274

196. An Theodore de felice. London, 23.1.1935

275

197. Von Baron Bruno Schröder. London, 23.1.1935

276

198. An Baron Bruno Schröder. London, 28.1.1935

276

199. Memorandum an die ökumenische Jugendkommission. London, 29.1.1935

278

200. An Otto Piper. London, 3.2.1935

280

201. Protokoll einer Kirchenvorstandssitzung, 11.2.1935

280

202. An Baron Bruno Schröder. London, 11.2.1935

281

203. Theodor Heckel an das Auswärtige Amt. Berlin, 15.2.1935

282

204. An Baron Bruno Schröder. London, 3.3.1935

283

205. An Friedrich Sicgmund-Schultze. London, 13.3.1935

284

206. An Joseph H. Oldham. London, 13.3.1935

284

207. An "Ernst". Mirfield, März 1935

285

208. An Baron Bruno Schröder. London, 15.3.1935

286

209. An Theodor Heckel. London, 25.3.1935

286

210. An Mr. Ryder (Büro Baron Schröder). Edinburgh, 30.3.1935

287

211. An Baron Bruno Schröder. London, 15.4.1935

288

Teil II: Berichte und Vorträge

289

1. Jahresbericht 1933/1 934 der deutschen evangelischen Gemeinde London-Sydenham

291

2. Thesenpapier zur Fano-Konferenz : "Die Kirche und die Welt der Nationen" (August 1934)

295

3. Rede auf der Fano-Konferenz (28.8.1934) : " Kirche und Völkerwelt"

298

3.1. Deutsche Fassung

298

3.2. Englische Übertragung

302

4. Vortrag über die Theologie Karl Barths und die Situation in Deutschland; Richmond College, 4.10.1934 (Nachschrift von John Wright)

305

5. Jahresbericht 1 934/35 der deutschen evangelischen Gemeinde London-Sydenham

307

Teil III: Predigten und Andachten

311

1. Predigt zu II Korinther 5,20. London, 19. Sonntag nach Trinitatis, 22.10.1933

313

2. Predigt zu II Korinther 5,10. London, Bußtag, 19.11.1933

319

3. Predigt zu Weisheit 3, 3. London, Totensonntag, 26.11.1933

325

4. Predigt zu Lukas 21,28. London, 1. Advent, 3.12.1933

332

6. Andacht zu Lukas 9,57-62. London, Neujahr, 1.1.1934

334

5. Predigt zu Lukas 1,46-55. London, 3. Advent, 17.12.1933

338

7. Predigt zu Jcremia 20,7. London, 3. Sonntag nach Epiphanias, 21.1.1934

347

8. Predigt zu Psalm 98, 1. London, Sonntag Cantate, 29.4.1934

351

9. Trauansprache zu Ruth 1,16f. London, 3.5.1934

357

10. Predigt zu I Korinther 2,7-10. London, Sonntag Trinitatis, 27.5.1934

359

11. Taufansprache zu Josua 24, 15. London, 24.6.1934

364

12. Predigt zu Lukas 13,1-5. London, 6. Sonntag nach Trinitatis, 8.7.1934

365

13. Predigt zu Matthäus 11,28-30. London, Ende September 1934

372

14. Predigt zu I Korinther 13,1-3. London, 20. Sonntag nach Trinitatis, 14.10.1934

378

15. Predigt zu I Korinther 13,4-7. London, 21. Sonntag nach Trinitatis, 21.10.1934

386

16. Predigt zu I Korinther 13,8-12. London, 22. Sonntag nach Trinitatis,

28.10.1934

393

17. Predigt zu I Korinther 13,13. London, Reformationsfest 4.11.1934

399

18. Abend-Predigt zu Proverbia 16,9. London, 1934/35

404

19. Abend-Predigt zu II Korinther 12,9. London, 1934

409

20. Predigt zu Markus 9, 23-24. London (?), 1934

413

21. Beerdigungsansprache zu Lukas 2,29-30. London, 1934/35

418

22. Fragment einer Trauansprache

420

23. Biblischer Text und Gebet zu I Korinther 4,20 und Jakobus 2 , 13-17

420

Leben und Werk

Bonhoeffer heute

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